Stay Hydrated - das Lebenselixier Wasser immer mit dabei! ­čĺŽ

Wasser ist ein Lebenselixier und genauso wichtig f├╝r unsere Hunde, wie es f├╝r uns Menschen ist.

Wir Hundehalter machen uns meistens gro├če Gedanken um die Ern├Ąhrung unserer Hunde, doch wie sieht es mit der richtigen Wasserzufuhr aus?

Hunde sollten immer Zugang zu frischen Trinkwasser haben, noch mehr aber, wenn sie besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Als Faustregel gilt, dass ein Hund 50 Milliliter Fl├╝ssigkeit pro Kilogramm K├Ârpergewicht ben├Âtigt. Dazu z├Ąhlt z.B. auch das enthaltene Wasser im Nassfutter oder anderen, wasserhaltigen Lebensmittel, so etwa im Obst oder Gem├╝se.

Nun wird sich sicherlich kaum jemand in die K├╝che stellen und die ben├Âtigte Menge pr├Ązise abf├╝llen und so zu Verf├╝gung stellen. Viel mehr Sinn macht es, situativ zu entscheiden, wann ein extra Schuss Wasser ben├Âtigt wird und vor allem, wann man Wasser auch unterwegs parat haben sollte.

Einige Beispiele, die mir aus unserem Alltag so in den Sinn kommen, fasse ich f├╝r euch zusammen.

Bei der F├╝tterung mit Trockenfutter

fehlt die Komponente Wasser und ich w├╝rde auf jeden Fall empfehlen, neben dem frischen Wassernapf auch ein wenig Wasser mit ins Futter zu geben, sodass der Hund nicht die trockene Masse im Maul hat und sich gar daran verschluckt (z.B. bei sehr schnell fressenden und schlingenden Hunden, aber auch bei den Genie├čern sicherlich angenehmer).

Beim Spazieren gehen

nehme ich grunds├Ątzlich immer einen ÔÇťNapf To GoÔÇŁ und eine kleine Wasserflasche mit. Klar k├Ânnte der Hund es irgendwie aushalten, doch ich gehe immer davon aus, wie es mir geht, wenn ich z.B. gerannt oder gejoggt bin und danach Durst habe. Es muss kein 5L Kanister sein, doch einpaar kleine Schl├╝cke werden von meinem Hund immer gerne in Anspruch genommen. Also am besten regelm├Ą├čige Trinkpausen machen, statt einmal gro├č Wasser trinken lassen. Dabei verringert sich zudem die Gefahr, dass der Hund sich ├╝bergibt, nachdem er hechelnd eine gro├če Menge Wasser zu sich genommen hat.

  

Bei Temperaturen ab 20 Grad

habe ich auch bei kleineren Runden immer Napf und Wasser parat. Hunde haben kein gutes ÔÇťK├╝hlsystemÔÇŁ und die Gefahr der Dehydrierung oder gar eines Hitzschlags ist nicht zu untersch├Ątzen (sicherlich nicht bei 20 Grad, man sollte sich dessen aber trotzdem bewusst sein)

 

Bei gr├Â├čeren Spazierg├Ąngen, Wanderungen, beim Joggen, Fahrradfahren, alles was k├Ârperlich anstrengend ist, setz eine gr├Â├čere Wasserzufuhr voraus. Beachtet man dies, d├╝rfte alles fein sein.

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